Berichte

Letzter Jahresbericht des Vereines auf der Mitgliederversammlung 2015

 

Im September 2014 wurde in seiner Mitgliederversammlung der Vorstand gewählt. Der Termin war in diesem Jahr in den zweiten Teil des Jahres gelegt worden, weil nach dem Ausscheiden des bisherigen Schulleiters zum 31.1.2014 der absehbare Amtsantritt der neuen Schulleiterin abgewartet werden sollte und die Zeit der Vakanz auf diesem Posten mit sehr vielen noch durchzuführende Fördermaßnahmen im Zusammenhang mit der Bibliothek und der Schulrenovierung (innen) ausgefüllt war.

 

Der regelmäßig in der Schule aufzubauende Verkaufsstand für die T-Shirts und Polohemden, die der Freundeskreis in den Vorjahren erworben hat und zur Schaffung einer Schulidentität (gemeinsame Schulkleidung) verkauft, wurde weiter betrieben.  Es wurden neue Shirts mit Frau Herm (extern) aufgelegt. Die Stände wurden bei den Konzerten, dem Schulfest und dem „Tag der offenen Tür“ aufgebaut.

 

Großen Raum nahm die Teilnahme des Vorstandes des Vereines an den Sitzungen des Gesprächskreises der Tews (Grundschule) und der WvS (Gymnasium) ein; dieser Gesprächskreis dient dem Interessenausgleich der beiden Schulen, die sich ein Gebäude teilen und dabei aufgrund der unterschiedlichen Altersstruktur der Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Vorstellungen über den Ablauf des Schulalltages haben. In den Runden wurde zusammen mit Vertretern der Schule und des Bezirksamtes der weitere Verschönerungsprozess der Außenanlagen erörtert.

 

Bei der Planung für eine Bewässerungsanlage des Sportplatzes gab es weitere unschöne Probleme. Als das Bauvorhaben endlich umgesetzt werden sollte, war das Grünflächenamt in dieser Sache nicht mehr federführend und die nun zuständigen Mitarbeiter im Schulamt und Tiefbauamt arbeiteten bei kaum vorhandener Sachkompetenz schlecht zusammen. Es konnte Einvernehmen erzielt werden, dass das Bauvorhaben in den Osterferien 2015 vorgenommen werden kann. Bedingt durch die lange Wartezeit auf die Genehmigung (3,5 Jahre!) verteuerte sich der Kostenansatz jedoch deutlich.

 

Der Vorstand des Vereins war mit Werbe- und Informationsständen bei den Schulkonzerten im Sommer, Winter, dem Schulfest, dem Tag der offenen Tür (Informationsabend für interessierte Eltern vor Schulaufnahme), der Einschulung und den ersten Elternversammlungen des Schuljahres letzte Woche im September  anwesend. Hierbei wurden eine Vielzahl von Informations- und Werbegesprächen geführt und um neue Einnahmen geworben. Die Eltern der neuen Klassen wurden zu Beginn des Schuljahres mit einem Aufruf zur Spende an den Förderverein versehen.

 

Im Herbst des Jahres wurden dann die im Verein bekannten regelmäßigen Spender mit neuen Aufrufen per Post angeschrieben. Zusätzlich fuhr der Verein damit fort, die Eltern in loser Folge mit einem Elternbrief zu versehen. Wichtige Informationen aus dem Schulleben wurden so weiter gegeben und am Ende der Briefe für den Verein um Beiträge und Spenden gebeten.

 

Im Jahr 2014 wurden Kleinprojekte gefördert. Die nicht ausgegebenen Gelder für diese Zwecke wie auch die Neueinnahmen im Herbst/Winter 2014 aufgrund der Aufrufe wurden auf einem Festgeldkonto angelegt, welches täglich fällig war.

 

Die Unterstützung des Aufbaus der Schülerbibliothek ist noch immer Aufgabe des Vereines. Die Bibliothek zog im Januar 2014 in den dafür vorgesehenen Raum im Stelzenbau ein. Der Bedarf der Schule an Hilfe durch den Förderverein erstreckte sich auf geldliche Unterstützung bei den zusätzlichen vom Architekturbüro Zander vorgeschlagenen Anschaffungen, welche nicht vom BA getragen werden. Der Förderverein nimmt mit zwei Personen an den Gesprächen im Bibliotheksteam teil. Der Einbau des WLAN wurde gefördert, Zeitungen konnten unentgeltlich bezogen werden und zusammen mit den Lehrerinnen der Schule und engagierten Müttern (zum Teil auch externe) konnte ein funktionierender Probebetrieb initiiert werden.

 

Der Satzung entsprechend wurde über die Mittelverwendung im Vorstandkollegium per E-Mail vorbereitet und dann abgestimmt. Die am häufigsten gewählte Kommunikationsform des Vorstandes war die der Rundmails. In dieser Form wurden anstehenden Fragen kurzfristig geklärt. Da der Vorstand ferner bei allen gemeinsamen Veranstaltungen mit der Schule stets komplett anwesend war, konnten auch hier alle Dinge in sehr ausreichendem zeitlichem Umfang besprochen werden.